Bekommen Sie einen tieferen Einblick zur Gaststätte

Wir haben Ihnen ein Video bereitgestellt in dem Sie sehen wie der Kuckuck aussieht.

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Die Geschichte hinter dem Kuckuck

Die Geschichte hinter dem Kuckuck

Der Name „Löhrs“ ist tief in der Geschichte unseres Hauses und dem alten Handwerk der Rotgerber verwurzelt. 1739 errichtete Johann Peter Stupperich mit kirchlicher Genehmigung ein „Lohhaus“. Als Löher (Gerber) verarbeitete er Tierhäute mithilfe von Lohe – gemahlener Eichen- und Tannenrinde, deren Gerbsäure das Leder haltbar machte.

Das Handwerk war körperlich fordernd: In großen Eichenkästen schichteten die Gerber Häute und Lohe übereinander und stampften diese im „Gerbertanz“ mit Holzschuhen fest. Selbst die Reste wurden verwertet: Aus der verbrauchten Lohe presste man Brennkuchen oder nutzte sie zur Unkrautbekämpfung im Garten – ein früher Vorläufer des heutigen Rindenmulchs.

Aus der Berufsbezeichnung „Löher“ wurde über Generationen der Hausname „Löhrs“. Gemeinsam mit der seit 1818 bestehenden Gaststube war diese reiche Tradition der Anlass, unserem Haus nach der Renovierung 1997 seinen zeitlosen Namen zu geben:

„Löhrs Gaststuben Anno 1739“

Der Name „Löhrs“ ist tief in der Geschichte unseres Hauses und dem alten Handwerk der Rotgerber verwurzelt. 1739 errichtete Johann Peter Stupperich mit kirchlicher Genehmigung ein „Lohhaus“. Als Löher (Gerber) verarbeitete er Tierhäute mithilfe von Lohe – gemahlener Eichen- und Tannenrinde, deren Gerbsäure das Leder haltbar machte.

Das Handwerk war körperlich fordernd: In großen Eichenkästen schichteten die Gerber Häute und Lohe übereinander und stampften diese im „Gerbertanz“ mit Holzschuhen fest. Selbst die Reste wurden verwertet: Aus der verbrauchten Lohe presste man Brennkuchen oder nutzte sie zur Unkrautbekämpfung im Garten – ein früher Vorläufer des heutigen Rindenmulchs.

Aus der Berufsbezeichnung „Löher“ wurde über Generationen der Hausname „Löhrs“. Gemeinsam mit der seit 1818 bestehenden Gaststube war diese reiche Tradition der Anlass, unserem Haus nach der Renovierung 1997 seinen zeitlosen Namen zu geben:

„Löhrs Gaststuben Anno 1739“

Die Geschichte hinter dem Kuckuck

Der Name „Löhrs“ ist tief in der Geschichte unseres Hauses und dem alten Handwerk der Rotgerber verwurzelt. 1739 errichtete Johann Peter Stupperich mit kirchlicher Genehmigung ein „Lohhaus“. Als Löher (Gerber) verarbeitete er Tierhäute mithilfe von Lohe – gemahlener Eichen- und Tannenrinde, deren Gerbsäure das Leder haltbar machte.

Das Handwerk war körperlich fordernd: In großen Eichenkästen schichteten die Gerber Häute und Lohe übereinander und stampften diese im „Gerbertanz“ mit Holzschuhen fest. Selbst die Reste wurden verwertet: Aus der verbrauchten Lohe presste man Brennkuchen oder nutzte sie zur Unkrautbekämpfung im Garten – ein früher Vorläufer des heutigen Rindenmulchs.

Aus der Berufsbezeichnung „Löher“ wurde über Generationen der Hausname „Löhrs“. Gemeinsam mit der seit 1818 bestehenden Gaststube war diese reiche Tradition der Anlass, unserem Haus nach der Renovierung 1997 seinen zeitlosen Namen zu geben:

„Löhrs Gaststuben Anno 1739“

Mit Kneipe, Oberetage und Saal bietet der Kuckuck für jede Gelegenheit den passenden Rahmen:

1: Kneipe: Geselliges Beisammensein an der Theke

2: Oberetage: Buffet, Tischrunden oder gemütliche Stunden

3: Perfekt für größere Feiern und Veranstaltungen

Mit Kneipe, Oberetage und Saal bietet der Kuckuck für jede Gelegenheit den passenden Rahmen:

1: Kneipe: Geselliges Beisammensein an der Theke

2: Oberetage: Buffet, Tischrunden oder gemütliche Stunden

3: Perfekt für größere Feiern und Veranstaltungen

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